Schlaf im Winter: Warum wir im Dezember mehr Erholung brauchen
Wintermüdigkeit verstehen – und was sie mit gutem Schlaf zu tun hat
Der Dezember bringt nicht nur Weihnachtslichter und gemütliche Abende, sondern auch kurze Tage, kalte Temperaturen und ein natürliches Bedürfnis nach mehr Ruhe. Viele Menschen spüren in der Winterzeit eine Art „Winterschwere“ – und das ist völlig normal. Unser Körper reagiert auf die geringere Sonneneinstrahlung und produziert automatisch mehr Melatonin, das Hormon, das uns müde macht.
Umso wichtiger ist es, dem Körper in dieser Phase optimale Schlafbedingungen zu bieten.
Während der Wintermonate spielt das Schlafumfeld eine größere Rolle als sonst:
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Die richtige Temperatur im Schlafzimmer (ideal 16–19 Grad)
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Atmungsaktive Bettwaren, die wärmen, ohne zu überhitzen
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Natürliche Materialien, die Feuchtigkeit regulieren
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Ruhige, geordnete Schlafräume, die Geborgenheit vermitteln
Bei Schlafraum setzen wir genau hier an: Unsere natürlichen Bettwaren, von Kissen über Decken bis hin zu Bio-Baumwollbezügen, schaffen ein Klima, das perfekt zum Winter passt – warm, aber nicht stickig, kuschelig, aber frei von Schadstoffen.
Warum der Winter die beste Zeit ist, die Schlafhygiene zu optimieren
Im Dezember verbringen wir mehr Zeit drinnen – das macht ihn zum idealen Monat, um Routinen zu verbessern. Kleine, einfache Schritte haben große Wirkung:
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Feste Schlafzeiten auch an Weihnachtsfeiertagen
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Warme, aber leichte Bettdecken
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Gedimmtes, warmes Licht vor dem Schlafen
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Ein Abendritual wie Lesen oder Tee
Wer seinen Schlaf im Winter ernst nimmt, geht mit deutlich mehr Energie und Klarheit ins neue Jahr.
Der Dezember ist nicht nur ein Monat des Feierns – er darf auch ein Monat des Aufladens sein.



